WOOD FOOD at Büro73

Vom 04. bis zum 06. März war es rauchig im Büro73, denn ValeFritz Diem kochte, nach langer Zeit wieder einmal, aus dem Holzkästchen. Es wurde in alter WOOD FOOD-Manier geräuchert und verkohlt und das alles über dem offenen Feuer. Das Team vom Büro73 servierte dazu passende Cocktailkreationen – von rauchig bis rauchend, mal eher klassisch, mal ausgefallen. An drei Abenden in Folge wurden so im kleinen Rahmen Cocktail-Dinners serviert. Begleitet wurde das kulinarische Spektakel von einer Videoinstallation, welche in Zusammenarbeit mit Good and Lasting entstanden ist. So huldigten wir dem Wald in jeder erdenklichen Form und durften zum ersten Mal seit 2014 wieder gemeinsam anstossen – auf das Jahr des Holzes!

 

Das Pure & WOOD FOOD am Street Food Festival

Bei der dritten Ausgabe des Zürcher Street Food Festival auf der Kunsteisbahn Dolder waren WOOD FOOD und Das Pure mit einer Kollaboration am Start: Die Räuchermeister und Profiwurster lieferten die Wurst, das Team WOOD FOOD den Enthusiasmus. Dabei heraus kamen einige fantastische Wurstkreationen: Speck/Salbei, Wild/Dörrbirne oder die good old Arvenholzwurst. Danke, Patrick Marxer und Das Pure, dass es euch gibt!

 

photo credit: Laura Schälchli, Lukas Lienhard

WOOD FOOD 2014 – Smoking Pop up Dinners

Im September 2014 drehte sich bei ValeFritz zum ersten Mal alles ums Thema Holz. Mit WOOD FOOD gab Diem gemeinsam mit Laura Schälchli von sobre mesa und Fanny Eisl sein Pop up-Debut und vermochte das Publikum zu überzeugen. In der alten Taxizentrale auf dem Winterhalder-Areal geschah etwas bisher Ungekanntes: Ein Dinner konzipiert als abendfüllendes Programm, bei welchem die Speisen an langen Tischen auf Platten herumgereicht wurden, ganz nach dem Prinzip «sharing is caring». Gekocht wurde nicht nur auf Holz, sondern auch mit Holz. Die Idee war es Holz sinnlich erlebbar zu machen. Dazu dienten neben Zimt und Arvenholzspänen auch exotischere Komponenten, wie beispielsweise Birkenteer, Aktivkohle und Tannnennadelasche. Die Produkte und Produzenten waren ausnahmslos handverlesen – beispielsweise die Berner Weinhandlung Cultivino. Es waren Abende voller Rauch, Kohle und Feuer – am Tisch genauso wie in der Küche.

 

photo credit: Lukas Lienhard, Natalie Leinweber